Diese Vorteile bringt American Express dem Detailhandel
Erhöhen Sie mit American Express den Durchschnittsbon und gewinnen Sie kaufkräftige Kundschaft.
Eine freundlich lächelnde Unternehmerin in dunkler Schürze steht mit Tablet an der Glastür ihres stilvollen Geschäfts, dahinter verschwimmen Blumen zu einer eleganten, einladenden Kulisse. Das Bild veranschaulicht wie Händler und Akzeptanzpartner mit American Express ein hochwertiges Markenerlebnis schaffen: persönlicher Service, digitale Effizienz und die Chance, premium-orientierte Kundinnen und Kunden im richtigen Moment zu erreichen. Es steht für Vertrauen, Komfort und geschäftliche Vorteile durch die Akzeptanz von American Express.
Auf einen Blick:
warum Amex für Händler sinnvoll ist
Die Akzeptanz von American Express kann Detailhändlern helfen, Kaufabbrüche zu reduzieren, kaufkräftige Kundschaft zu erreichen und den Umsatz zu steigern. Vor allem bei hochwertigen Sortimenten, internationalen Gästen und im B2B-Geschäft.
Neben Debitkarten, Kreditkarten und Mobile Wallets gehört American Express zu einer kundenorientierten Payment-Strategie, die den Kaufabschluss möglichst einfach macht. Die Transaktionsgebühr ab 1,95 Prozent für kleine Händler sollte dem möglichen Mehrumsatz, zusätzlichen Impulskäufen und der Ansprache von Premium- und Firmenkunden gegenübergestellt werden.
Shopping muss unkompliziert sein: wenn die Zahlung über den Kaufabschluss entscheidet
Die Zahlung ist nicht nur ein notwendiger Prozess am Ende des Verkaufs, sondern Teil des Einkaufserlebnisses. Sie kann darüber entscheiden, ob aus Interesse tatsächlich Umsatz wird. Wer an der Kasse erst erklären muss, welches Zahlungsmittel nicht funktioniert, erzeugt genau in dem Moment Reibung, in dem der Kauf abgeschlossen werden sollte.
Denn vor allem spontane Käufe sind oft emotional: Reicht das Bargeld im Portemonnaie nicht aus oder wird die bevorzugte Karte nicht akzeptiert, wird aus dem «Das nehme ich noch» rasch ein «Ich überlege es mir erst mal noch».
Wer als Detailhändler darauf setzt, dass sich die Kundschaft den vorhandenen Zahlungsmöglichkeiten anpasst, verpasst Chancen auf mehr Umsatz und neue Zielgruppen. Denn die Schweizer Zahlungslandschaft ist mittlerweile überaus vielfältig. Bargeld bleibt im Präsenzgeschäft zwar weiterhin wichtig, doch Debitkarten, Kreditkarten, wie etwa von American Express, und mobile Zahlungen werden immer stärker genutzt.
Und diese Zahlungsoptionen sind nur auf den ersten Blick mit höheren Kosten für den Händler verbunden: Eine volkswirtschaftliche Studie zu Point-of-Sale-Zahlungen kommt zum Schluss, dass Bargeld die höchsten Ressourcenkosten verursacht, unter anderem wegen Frontoffice, Backoffice, Bargeldmanagement und Opportunitätskosten.
Laut dem Swiss Payment Monitor 1/2026 entfallen bei Zahlungen in der Schweiz vor Ort im Laden mittlerweile schon 25,3 Prozent der Transaktionen auf Kreditkarten, entweder direkt oder indirekt über eine Mobile Wallet wie Apple Pay oder Google Pay, in der Kreditkarten hinterlegt sind.
Kundengruppenanalyse: Wer kauft bei Ihnen ein?
Eine gute Payment-Strategie basiert auf einer guten Kenntnis der eigenen Kundschaft. Diese lässt sich in der Schweiz grob in drei Gruppen einteilen.
Alltagskäuferinnen und -käufer
Für den täglichen Einkauf zählen Tempo und Gewohnheit. Bei kleineren Beträgen greifen viele Kundinnen und Kunden zur Debitkarte oder zu Bezahl-Apps über Smartphone und Smartwatch. Wenn Sie in Ihrem Geschäft kontaktloses Bezahlen anbieten und das Terminal sichtbar sowie erwartbar positionieren, machen Sie es dieser Gruppe leicht.
Reisende aus dem Ausland
Internationale Gäste möchten nicht erst nach einem Bancomaten suchen oder an der Kasse herausfinden, dass ihre Karte nicht akzeptiert wird. Vor allem in Tourismusregionen, Innenstädten, an Flughäfen und in Grenzregionen gehört die Akzeptanz internationaler Karten zum Serviceversprechen. Sie reduziert eine unnötige Kaufbarriere, unabhängig davon, ob jemand mit physischer Karte oder per Wallet bezahlt.
High Spender und loyale Stammkundschaft
Bei Beratungskäufen, Luxusgütern, Einrichtung, Elektronik, Uhren, Optik oder hochwertigen Geschenken ist die Zahlungsart Teil der Erwartungshaltung. Diese Kundschaft nutzt Kredit- und Premiumkarten häufig nicht nur zur Finanzierung, sondern auch wegen Versicherungsleistungen, Reisevorteilen oder Bonusprogrammen.
Bezahlen mit American Express anbieten: strategischer Vorteil im Detailhandel
American Express wird von manchen kleineren Betrieben noch als Spezialfall betrachtet. Das greift zu kurz – insbesondere bei einem Sortiment von Premiumprodukten, internationaler Kundschaft und B2B-Verkäufen.
Höhere Bons einer kaufkräftigen Kundschaft
Kundinnen und Kunden von American Express geben in der Schweiz etwa 20 Prozent mehr aus als andere Kreditkartennutzerinnen und -nutzer. Diese Zahl ist ein relevantes Signal für Händler: Die American Express Akzeptanz kann Zugang zu einer überdurchschnittlich ausgabefreudigen Zielgruppe bieten.
Für Fashion, Möbel, Unterhaltungselektronik, Beauty- und Designprodukte, Wein oder Luxusartikel kann bereits ein zusätzlicher Verkauf pro Woche die Akzeptanzgebühr ab 1,95 Prozent pro Transaktion mehr als ausgleichen. Entscheidend bei dieser Rechnung ist der Deckungsbeitrag jener Abschlüsse, die ohne American Express Akzeptanz nicht zustande gekommen wären.
Der Belohnungseffekt: Punkte geben einen zusätzlichen Kaufanreiz
Mit teilnehmenden Kreditkarten von American Express sammeln Karteninhaberinnen und -inhaber bei Einkäufen Membership Rewards Punkte, die sich gegen attraktive Prämien eintauschen lassen. Das verändert nicht den Bedarf an einem Produkt, kann aber die Wahl zwischen zwei vergleichbaren Anbietern beeinflussen.
Akzeptieren Sie in Ihrem Geschäft also Zahlungen mit American Express, geben Sie Kundinnen und Kunden einen Grund weniger, den Kauf zu verschieben oder zum Wettbewerber zu gehen.
Corporate Cards für das B2B-Geschäft
Wer Bürobedarf, IT-Zubehör, Kundengeschenke, Weine, Einrichtung, Arbeitsmittel oder hochwertige Dienstleistungen verkauft, hat potenziell auch Firmenkunden. American Express positioniert seine Corporate Cards und Business Cards für alltägliche Geschäftsausgaben, Einkäufe und Spesen. Diese Karten bieten Unternehmen unter anderem mehr Transparenz und ein verlässliches Reporting.
Für Händler bedeutet das: Eine nicht akzeptierte Corporate Card kann nicht nur einen einzelnen Verkauf, sondern auch eine längerfristige Geschäftsbeziehung gefährden. Vor allem bei Bestellungen auf Rechnung oder bei Abholung durch Mitarbeitende sollte das Verkaufsteam wissen, welche Karten akzeptiert werden und wie Firmenkunden effizient bedient werden.
Sichtbarkeit dank kostenlosen Marketings erhöhen
Die American Express Akzeptanz schafft für Sie als Detailhändler in der Schweiz Reichweite. Sie profitieren von kostenlosem Marketing über die Präsenz in den Rubriken von American Express Selects.
Auf American Express Selects präsentieren Sie Ihr Geschäft mit einem zeitlich begrenzten Spezialangebot, etwa einem Rabatt oder einem Voucher. Die Plattform hat jährlich mehr als 360 000 Besucherinnen und Besucher. Davon haben 260 000 American Express Mitglieder den monatlichen Newsletter abonniert, dessen durchschnittliche Öffnungsrate bei 60 Prozent liegt.
Kosten-Nutzen-Rechnung: warum sich eine American Express Akzeptanz lohnt
Kleine Händler mit einem jährlichen American Express Kartenumsatz von bis zu CHF 100 000.– zahlen ab 1,95 Prozent Transaktionsgebühren – ein klarer und einheitlicher Komplettsatz. Diese Gebühren sollten aber nicht isoliert betrachtet werden, da auch andere Kriterien eine Rolle spielen:
Zahlt die Kundschaft stattdessen mit Bargeld, kommen ebenfalls Kosten auf Sie zu. Beim Bargeld entstehen Kosten für das Zählen und den Kassenabschluss, für Einzahlungen, Transport und die Bereitstellung von Wechselgeld. Zudem können Differenzen und Sicherheitsrisiken auftreten.
Und natürlich spielen die sogenannten Opportunitätskosten eine Rolle: Der Umsatz und die Marge aus Käufen, die wegen einer fehlenden Zahlungsoption nicht abgeschlossen werden, können in bestimmten Branchen erheblich sein. Insofern lohnt sich die Akzeptanz vor allem dann, wenn die Zielgruppe American Express nutzt oder überdurchschnittlich grosse Warenkörbe hat.
Die Entscheidung sollte daher datenbasiert erfolgen. Testen Sie die Akzeptanz bis zu drei Monate lang und werten Sie aus:
- Anzahl und Umsatz der American Express Transaktionen
- Durchschnittlicher Bon nach Zahlungsart
- Retourenquote
- Anteil internationaler Kundschaft
- Umsatzentwicklung bei höherpreisigen Kategorien
- Feedback des Verkaufsteams und der Kundschaft
So wird aus einer Gebührenfrage eine betriebswirtschaftliche Entscheidung.
Vorteile für Detailhändler als American Express Akzeptanzpartner
Payment ist Verkaufsinstrument, nicht bloss Infrastruktur
Der moderne Detailhandel konkurriert nicht nur über Sortiment, Preis und Beratung. Er konkurriert auch über die Leichtigkeit des Kaufabschlusses. Wenn Sie in Ihrem Handel Debitkarten, Kreditkarten, Mobile Wallets und passende lokale Zahlungsarten anbieten, schaffen Sie bessere Voraussetzungen für Impulskäufe und wiederkehrende Kundschaft, also für mehr Umsatz.
Vor allem für Händler mit internationalem Publikum, hochwertigen Sortimenten oder B2B-Potenzial gehört American Express dazu.
Häufige Fragen und Antworten
American Express kann Ihrem Geschäft zusätzliche, oft zahlungskräftige Kundschaft, höhere Buchungswerte und eine stärkere Positionierung im B2B-Segment bringen.
Bei American Express zahlen Händler eine einheitliche Gebühr ab 1,95 Prozent pro Transaktion, solange der jährliche American Express Kartenumsatz CHF 100 000.– nicht übersteigt.
Wenn Sie überlegen, American Express Karteninhaberinnen und -inhaber in Ihrem Geschäft willkommen zu heissen, können Sie Ihre Kontaktdaten im Kontaktformular für Händler hinterlassen. Sie werden dann in Kürze kontaktiert. Oder Sie rufen direkt unter 044 659 64 44 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) an, um Ihre Fragen so schnell wie möglich zu klären.