Kreditkartenakzeptanz in der Gastronomie
Bester Service bis zum Bezahlen: warum Kartenzahlung in der Gastronomie den Unterschied macht.
Eine junge Gastronomin in dunkler Schürze steht selbstbewusst vor der Fensterfront ihres stilvollen Lokals, sichtbar platziert das American Express Logo als Zeichen moderner Kreditkartenakzeptanz. Die Szene vermittelt Qualität, Gastfreundschaft und unternehmerische Souveränität und zeigt, wie Händler und Akzeptanzpartner ihren Gästen ein komfortables, vertrauenswürdiges Bezahlerlebnis bieten. Das Bild visualisiert die Relevanz von American Express in der Gastronomie, wo Service, Anspruch und reibungslose Payment-Lösungen zusammenkommen.
Auf einen Blick:
Kreditkartenakzeptanz in der Gastronomie
Kreditkartenzahlungen anzubieten, ist für Gastronomiebetriebe in der Schweiz ein wichtiger Umsatz- und Servicefaktor. So können beispielsweise Reisende, Businesskunden und Personen ohne Bargeld unkompliziert bezahlen und spontan einkaufen. Kartenzahlungen reduzieren das Bargeld-Handling, Kassenrisiken und den Aufwand beim Tagesabschluss.
Kreditkartenzahlungen fördern den Umsatz. Zwar fallen für diese Zahlungsart auf Gastronomieseite Transaktionsgebühren an, jedoch stehen diesen interne Bargeldkosten und entgangene Umsätze gegenüber. American Express als Kartenanbieterin kann sich insbesondere für Betriebe mit Premium-, Tourismus- oder Businessfokus lohnen.
Die neue Bezahlkultur: Wie zahlen Gäste in der Gastronomie heutzutage?
8,6 Millionen – das ist die Anzahl der Kreditkarten, die laut dem Datenportal der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in der Schweiz 2025 im Umlauf waren. Dies entspricht einer Zunahme von mehr als 40 Prozent in den vergangenen zehn Jahren. Vor allem jüngere und einkommensstärkere Personen nutzen Scheine und Münzen deutlich seltener als noch 2020, ergab die jüngste Zahlungsmittelumfrage der SNB.
Dieser Wandel weg vom Bargeld hin zur Kartenzahlung ist kein Schweizer Phänomen, sondern bei Menschen aus anderen Nationen teilweise noch deutlich stärker ausgeprägt. Vor allem Reisende aus den skandinavischen Ländern und aus Nordamerika sind es gewohnt, ein Smartphone oder eine Kreditkarte zum Bezahlen zu verwenden. Bargeld dient ihnen höchstens als eine kleine Sicherheitsreserve.
Daher ist es für Gastronominnen und Gastronomen relevanter als je zuvor, ihrer Kundschaft Kreditkartenzahlungen zu ermöglichen. Denn wer Gästen nur eine Zahlungsart anbietet, verzichtet auf Komfort und potenzielle Geschäfte. Diese erwarten beim Begleichen ihrer Rechnungen Wahlfreiheit.
Warum lohnt sich die Kreditkartenannahme in der Gastronomie?
Viele Schweizer Gastronominnen und Gastronomen haben die Vorteile der Kreditkartenakzeptanz längst für sich entdeckt – andere hadern noch mit der Entscheidung, da sie unsicher sind, ob die Kosten-Nutzen-Rechnung aufgeht. Dabei überwiegen die Vorteile.
Der wichtigste Grund: Zahlungen mit Kreditkarten, wie etwa der Gold Card oder der Platinum Card von American Express, fördern den Umsatz. Gemäss dem Swiss Payment Monitor 1/2026 sinkt der durchschnittliche Bargeldbestand im Portemonnaie auf CHF 82.–. Gleichzeitig erreicht der Anteil der Personen ohne Bargeld im Portemonnaie mit 17 Prozent erneut einen Höchststand.
Mit anderen Worten: Wer spontan essen gehen möchte, hat in vielen Fällen nicht ausreichend Bargeld dabei oder muss sich beim Bestellen in Verzicht üben. Eine weitere Flasche Wein, ein Dessert oder der Kaffee nach dem Essen fällt dann weg. Durch die Kreditkartenakzeptanz ist die Liquidität der Kundschaft hingegen sichergestellt. Und insbesondere Inhaberinnen und Inhaber einer Premiumkreditkarte wie American Express geben pro Rechnung häufig mehr aus als der durchschnittliche Restaurantgast.
Schneller Bezahlprozess, geringeres Risiko
Dazu kommt: Der bargeldlose Bezahlprozess ist bequem und sicher – Kundinnen und Kunden vertrauen auf Kreditkarten. Und je schneller und einfacher das Bezahlen abläuft, desto schneller können Tische wieder besetzt werden. Weniger Bargeld in der Kasse senkt das Risiko von Diebstahl und Fehlbeträgen und auch beim Kassensturz nach Schliessung verringert sich der Zeitaufwand.
Und noch ein weiterer Punkt kann für einige Gastrobetriebe entscheidend sein: Für Fine-Dining-Restaurants, Gruppenreservationen, Degustationsmenüs oder stark nachgefragte Events kann eine Kartenhinterlegung ein wichtiges Instrument sein. Denn Reservationen können in der Schweiz rechtlich verbindlich sein.
Besondere Zielgruppen: Businessgäste und Reisende
Zahlreiche Gastronomiebetriebe sind auf Businessgäste sowie Touristinnen und Touristen angewiesen. Letztere haben oft nur wenige oder gar keine Schweizer Franken in der Tasche und sind auf die Akzeptanz von Kartenzahlung angewiesen.
Die Kartenakzeptanz erlaubt ihnen, in der lokalen Währung zu bezahlen, die Umrechnung erfolgt über ihren Kartenanbieter beziehungsweise ihre Bank. Etwaige Währungsumrechnungen beim Bezahlen in Euro oder anderen Währungen entfallen.
Und Businessgäste rechnen ihre Geschäftsessen nahezu ausschliesslich mit Kreditkarten ab. Ausgaben lassen sich damit einfacher dokumentieren, gesammelt einreichen und teilweise über Firmenkartenprozesse steuern. Wer keine Kreditkartenzahlungen anbietet, schafft für diese Gäste unnötigen administrativen Aufwand.
Lohnt sich American Express für Gastronomiebetriebe?
Mit der Akzeptanz von American Express schliessen Sie als Gastronomin oder Gastronom die Premiumlücke: Denn Inhaberinnen und Inhaber einer American Express Kreditkarte gehören zum kaufkräftigen Kundensegment, sie geben in der Regel 20 bis 50 Prozent mehr aus als andere Kreditkartennutzerinnen und -nutzer in der Schweiz. Rund 530 000 Schweizerinnen und Schweizer haben bereits eine Kreditkarte von American Express, weltweit sind es knapp 150 Millionen Menschen.
Vor allem gastronomische Betriebe mit gehobenem Angebot, Weinevents und Hotelkooperationen profitieren stark davon, zu den Akzeptanzpartnern von American Express zu gehören. Die entscheidende Frage für Gastronomiebetriebe lautet: Wie viel Umsatz verliere ich, wenn ich American Express ablehne? Dieser Umsatz kann für viele Restaurants und Cafés erheblich sein.
Firmenkarten und Punkteprogramme
Wesentliche Aspekte sind die beliebten Business Cards und Corporate Cards von American Express sowie die Punkteprogramme, sowohl für Geschäfts- als auch für Privatkundinnen und -kunden. Für Geschäftsreisende oder Mitarbeitende mit Firmenkarte ist die Akzeptanz beim Restaurantbesuch ohnehin schon ein konkreter Komfortfaktor.
Zudem lohnt es sich, möglichst alle geschäftlichen Ausgaben mit der American Express Kreditkarte zu bezahlen, um beim Membership Rewards Programm Punkte sammeln zu können. Je mehr Franken auf der Kreditkartenrechnung auftauchen, desto mehr Punkte werden gesammelt, die dann gegen attraktive Prämien eingetauscht werden können.
Und dieses Bonusprogramm ist sowohl bei Privat- als auch bei Businesskundinnen und -kunden sehr beliebt. Wer also ein Restaurant als Option hat, bei dem mit der American Express Karte etwa bei einem Geschäftsessen gleich mehrere Hundert Punkte gesammelt werden können, wird dieses sicherlich in die engere Auswahl nehmen.
Kostenlose Werbemittel und Marketingaktionen
Was viele Gastronominnen und Gastronomen gar nicht wissen: Als Akzeptanzpartner von American Express können Sie kostenlose Werbemittel erhalten, von Aufklebern über Rechnungsmappen bis hin zu speziellen Branchenpaketen für die Gastrowelt wie Bierdeckel, Aschenbecher, Tischsteller oder Flaschenöffner.
Zudem können Gastrobetriebe von Marketingformaten wie American Express Selects profitieren. Selects wird jährlich von mehr als 360 000 Besucherinnen und Besuchern genutzt.
Gebühren richtig kalkulieren: nicht nur auf den Prozentsatz schauen
Ein weitläufiges Vorurteil unter Gastronominnen und Gastronomen lautet: Die Gebühren für Kreditkartenzahlungen sind zu teuer. Doch die sogenannte Interchange Fee ist in den vergangenen 20 Jahren deutlich zurückgegangen. Und auch bei American Express zahlen Gastronomiebetriebe nur 1,95 Prozent Gebühren pro Transaktion, solange der jährliche Kartenumsatz CHF 100 000.– nicht übersteigt. Zusatzkosten gibt es nicht.
Bedenken Sie: Auch Barzahlungen verursachen Kosten. Dazu gehören etwa der Personalaufwand bei der Bereitstellung von Wechselgeld, beim Bezahlvorgang an der Kasse, bei der Kassenleerung oder bei der Einzahlung bei der Hausbank sowie der Aufwand für die sichere Geldaufbewahrung.
Und selbst wenn die Kosten für Ihren Betrieb durch das Bargeld-Handling geringer ausfallen, sind entgangene Umsätze durch abgelehnte Karten in diesen Vergleich nicht einbezogen. Verlässt etwa eine sechsköpfige Gruppe das Lokal, weil ihre bevorzugte Karte nicht akzeptiert wird, entgeht Ihnen ein hoher Deckungsbeitrag.
Die günstigste Offerte ist nicht zwingend die wirtschaftlichste. Entscheidend ist, ob das Gesamtpaket zum Betrieb, zur Gästestruktur und zum erwarteten Zahlungsvolumen passt.
Die Entscheidung sollte daher datenbasiert erfolgen. Testen Sie die Akzeptanz von American Express bis zu drei Monate lang und werten Sie aus:
• Anzahl und Umsatz der American Express Transaktionen
• Durchschnittlicher Bon nach Zahlungsart
• Retourenquote
• Anteil internationaler Kundschaft
• Umsatzentwicklung bei höherpreisigen Kategorien
• Feedback des Verkaufsteams und der Kundschaft
So wird aus einer Gebührenfrage eine betriebswirtschaftliche Entscheidung.
Vorteile für Gastronomiebetriebe als Amex Akzeptanzpartner
Payment ist Kundenservice
Ein Gastronomiebetrieb sollte seinen Gästen eine zeitgemässe Auswahl an Zahlungsoptionen bieten: Bargeld, Debitkarten, Kreditkarten und mobile Zahlungen ergänzen sich dabei perfekt. Eine breite Kartenakzeptanz erleichtert spontane Besuche, vereinfacht Abläufe, reduziert Bargeld-Handling, unterstützt die Absicherung von Reservationen und schafft Komfort für lokale wie internationale Gäste.
Die zusätzliche Akzeptanz von American Express ist insbesondere für Betriebe mit Business-, Tourismus- oder Premiumfokus eine sinnvolle Ergänzung. Denn am Ende ist die Zahlungsfrage Teil des gesamten Gästeerlebnisses. Wenn Sie es Ihren Kundinnen und Kunden leicht machen, zu bezahlen, machen Sie es ihnen auch leichter, wiederzukommen.
Häufige Fragen und Antworten
Kreditkarten erhöhen den Umsatz und die Gästezufriedenheit, weil sie schnelle, kontaktlose Zahlungen ermöglichen und oft insbesondere für Reisende sowie spontane oder grössere Ausgaben unverzichtbar sind.
Bei American Express zahlen Gastronominnen und Gastronomen nur 1,95 Prozent Gebühren pro Transaktion, solange der jährliche American Express Kartenumsatz CHF 100 000.– nicht übersteigt. Zusatzkosten gibt es nicht.
Wenn Sie überlegen, American Express Karteninhaberinnen und -inhaber in Ihrem Gastrobetrieb willkommen zu heissen, können Sie Ihre Kontaktdaten im Kontaktformular für Händler hinterlassen. Sie werden dann in Kürze kontaktiert. Oder Sie rufen direkt unter 044 659 64 44 (täglich von 8 bis 18 Uhr) an, um Ihre Fragen so schnell wie möglich zu klären.