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Hallers brasserie

Ohne viel Getöse haben Katrin Sophie Jordi und Eveline Lüthi ihr Lokal aufgemacht – und verdienen lauten Applaus!

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Ein Ort für alle

Die «Hallers»-Brasserie hat eine Mission: Das Quartier soll leben. Entsprechend verstehen die drei Gastronominnen Evelin Lüthi, Rea Lehner und Katrin Sophie Jordi ihre Beiz auch als Ort für Gäste aus allen Gesellschaftsschichten, Kulturen, jeden Alters und jeder Geschlechtsidentität. Kulinarik, Kultur und der Community-Gedanke kommen hier auf genussvolle Art und Weise zusammen.

Mehr als eine Brasserie

Seit 2020 finden Anwohnerinnen und interessierte Gäste an der Hallerstrasse unweit des Falkenplatzes einen Wohlfühlort, der zum Verweilen einlädt: Braune Holztische, schwarze Bistrostühle und grosse Fensterfronten, die im Sommer viel frische Luft reinlassen, sorgen für den perfekten Brasserie-Chic. Seit dem ersten Lockdown fungiert das «Hallers» für viele Bewohner des Länggassquartiers aber auch als Ersatz zum Homeoffice. Zahlreiche Steckdosen und ein solides WLAN sorgen für ideale Voraussetzungen.

Die Region im Mittelpunkt

Mit dem Projekt «Vom Garten auf den Teller» vermittelt das «Hallers»-Team Kindern und Jugendlichen spielerisch einen natürlichen Zugang zu Lebensmitteln. Gemeinsam wird frischer Regio-Mais zu knackigem Popcorn verarbeitet und so der Weg von Lebensmitteln vom Feld auf den Teller erkundet. Darüber hinaus bieten Lüthi, Lehner und Jordi benachteiligten Jugendlichen die Möglichkeit, mit einem Praktikum im «Hallers» einen Einblick in die Gastronomie zu erhalten und erste Arbeitserfahrungen zu sammeln. Für Nachwuchs ist also gesorgt.