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Brasserie Uno

Andreas Alm sorgt mit seinen jungen Köchen Luis Romo und Mark Ruiz Kissling für Aufsehen im Dorf. Im «Uno» wird die Karte täglich neu geschrieben – nämlich auf der Schiefertafel. Benannt wurde das Restaurant übrigens nach Andreas’ Grossvater.

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Täglich neu, täglich frisch, täglich nachhaltig

Nur hochwertige (Bio-)Produkte aus dem eigenen Garten, aus nahe gelegenen Wäldern und der umliegenden Region finden ihren Weg in die Küche, ins Reich des talentierten Küchenchefs Luis Romo. Dieser kreiert einfallsreiche internationale Gerichte voller frischer Aromen fürs täglich neu konzipierte Tafelmenü. Ein Beispiel: Tataki vom Fassone-Rind, Risotto und Rib Eye, Vegan-Bällchen. Nachhaltigkeit wird im «Uno» übrigens besonders grossgeschrieben. Das Restaurant arbeitet nach einem «Minimal Food Waste»-Prinzip. Und wenn doch mal Lebensmittelabfälle übrig bleiben, werden diese rezykliert und versorgen das Dorf mit Strom.

Wieso Uno?

Auf den Namen angesprochen, erklärt Alm: «Nach langem Überlegen fiel mir der perfekte Name bei einem Roadtrip durch Schweden und Norwegen ein: Uno. Das Restaurant nach meinem Grossvater zu benennen, fühlte sich einfach richtig an.» Dieser arbeitete in den 1950er-Jahren in Schweden in einer kleinen Brauerei – heute hängt ein Metallschild eben jener Brauerei stolz an der Wand im Restaurant und zeugt von Grossvaters Zeit als Mechaniker im hohen Norden. Dazu gesellt sich Unos alte Schreibmaschine (damit erledigte er damals seine gesamte Buchhaltung). Das hängende Weinregal hat Andreas aus Holzskiern gefertigt, die er in Unos Scheune gefunden hat. Die Uhr an der Rückwand brachte der Grossvater in den 60er-Jahren on einer Amerika-Reise mit, «ein echter Holzschatz». Uno ist leider 2006 verstorben. «Doch die Erinnerung an ihn ist immer bei mir und jetzt ist sie auch im Restaurant.»