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Hausbienen versüssen Aufenthalt

2015 entstand aus dem Wunsch des «Schweizerhof», etwas Gutes für die Umwelt und gegen das Bienensterben zu tun, eine konkrete Idee: Auf dem Dach des Hotels in Bern wurden drei Bienenstöcke aufgebaut. Seither schwärmen die gut 150 000 beflügelten Mitarbeiterinnen unermüdlich über die Bundesstadt aus, um in den Gärten und den Alleen ihren Nektar zu sammeln. Ahorn, Rosskastanie, Akazie und Linde – das Aroma ihres Honigs ist so vielfältig wie seine Umgebung.

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Zweimal im Jahr kommt Jo Roth vorbei, um die Bienenstöcke zu ernten. Der Imker verarbeitet die Waben in Eigenregie und liefert gut 160 Kilogramm verzehrfertigen Honig ans Hotel. Dieser ist den Gästen des «Schweizerhof» vorbehalten, für diese führt jedoch quasi kein Weg am süssen Elixier vorbei: Er wird als Gästegeschenk gereicht, unterstützt im hauseigenen Spa die lockernde Wirkung der Faszienmassage und ist am Frühstückstisch als feine Süsse im Tee oder sämiger Aufstrich auf einer Scheibe gebutterten Sauerteigbrots anzutreffen.

So alt wie das Summen der Bienen

Bienen fliegen schon seit vielen Millionen Jahren auf der Suche nach Blütennektar über die Böden dieser Welt. Das Alter einiger Bernsteinfunde, in denen Bienen eingeschlossenen sind, wurde auf über 50 Millionen Jahre datiert. Wir Menschen wissen um den Genuss und Nutzen, den uns Honig beschert, vergleichsweise erst seit Kurzem. Auf achttausend Jahre werden die Wandmalereien in den «Cuevas de la Araña» in der Provinz Valencia im Osten Spaniens geschätzt, die die erste überlieferte Honigjägerin bei der «Ernte» eines Bienennests zeigen.

Ganzheitliche Ausrichtung zeigt Wirkung

Von den Mayas in Südamerika bis zu den nordischen Germanenstämmen spielte Honig fortan eine wichtige Rolle. Die Germanen mischten daraus ihren Göttertrank Met, bei den Mayas kam er vor allem als Heilmittel und in rituellen Handlungen zum Einsatz. Das goldene Multitalent ist so schwer aus unserem Leben wegzudenken wie seine fleissigen Schöpferinnen. Diese befruchten bei ihrer täglichen Arbeit nicht nur Blumen und Bäume, sondern verleihen dem Honig auch seine heilende Wirkung. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die antimikrobielle Wirkung von Honig auf Enzyme der Biene zurückzuführen ist. Die Hotel-Masseurin im «Schweizerhof», Brigitte Bernold, betont die positive Wirkung des Honigs auf verspanntes Gewebe. Seine klebrige Konsistenz unterstützt den Effekt der Faszienmassage – das kann zwar etwas schmerzhaft sein, hilft aber zuverlässig gegen verhärtete Schultern und einen steifen Rücken. Der Honig sowie der damit eingeschlagene Weg des «Schweizerhof» kommen nicht nur bei verspannten Gästen gut an: 2019 zeichnete myclimate das Hotel als Vorreiter für eine ganzheitlich gedachte Nachhaltigkeit im Hotelbetrieb aus.

Das geht runter wie Honig

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Die Entstehung von Honig

 Seit 2015 tragen auf dem Dach des «Schweizerhofs» drei Bienenvölker den Nektar Berns zusammen.

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Die Honig-Faszienmassage

Der Honig wird jeweils kurz vor der Anwendung erwärmt.

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ein Signature Treatment

Die klebenden Bewegungen lösen die Faszien.

Angebote

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